Was sagt Lola Montez selbst zu den aufregenden Tagen ihrer Flucht aus München im Februar 1848

Nachzulesen im Buch “Memoiren der Lola Montez (Gräfin v. Landsfeld)“ von Lola Montez, publiziert in Berlin 1851, Band Sieben, digitalisiert von Google und dort als E-Book kostenlos erhältlich. Auf Seite 56 und folgende lesen wir auszugsweise folgendes:

Nachdem in München der Stein des Anstoßes entfernt war, kamen zehn Allemannen desselben Abends (11. Februar) nach der Krondomaine Blutenburg bei Nymphenburg (unweit Münchens und zunächst an der Eisenbahnstation Pasing gelegen) und baten daselbst um Speise und Nachtlager. …Nachts um 11 ½ Uhr kam Lola Montez verkleidet, und mit gepudertem Haar, in Begleitung des Wirtes von Großhesselohe nach Blutenburg, um, wie sie sagte, sich von den Allemannen zu verabschieden. … Lola Montez setzte aber nach des Grafen Entfernung ihre Reise nicht nach Bayerns Grenze fort, sondern eilte nach Großhesselohe hinüber, von wo sie sich nach Blutenburg führen ließ. …

Auf der Homepage von Dieter Wunderlich  findet sich ebenfalls eine recht ausführliche und korrekte Biographie dieser umtriebigen Dame. Lesen Sie bitte dort die Ereignisse in München vom 10. bis zum 12. Februar 1848 nach.

Von einem königlichen Liebesnest im Schweizerhaus in der Menterschwaige ist da nirgendwo die Rede.

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